Philosophie zum „Mitmachen“

Gibt es eine Grundregel zum Mitmachen?

Die wichtigste Grundregel ist die zum bürgerschaftlichem Engagement. Das Museum lebt vom und mit dem Ehrenamt, denn es ist die wertvolle Kraft, die das Leben der Menschen stärkt.

 

Welche Rolle spielen denn Kinder im Museum?

Kinder wollen das Museum erkunden und finden dazu viele Möglichkeiten, selbstaktiv den Musumstag zu erleben. Kinder haben auch einen eigenen Platz in verschiedenen Konzepten im Museum. wie dem neuen Modell, Lern- und Erlebniszeit in Kids Circle.

https://www.meetup.com/de-DE/Kids-Circle-Meetup-fur-Eltern/?_locale=de-DE

Welche Beziehung haben Eltern zum Heimatmuseum?

Eltern haben vor allem das Ziel ihr Zuhause, also ihren Ort der Heimat so zu gestalten, dass sie darin Perspektiven für die Familie sehen und Zukunft gestalten können. Aus dem Grund sind Eltern gefragte Partner für das Ehrenamt im Museum denn, stärken ja mit ihren Leitbildern das Umfeld der  Heimat.

Gelegenheiten dazu bieten sich in den Kursangeboten, die mehrfach von den Eltern kommen. Eltern sind Akteure und Nutzer in Veranstaltungen des Museums. Musizieren und Lesen, Vorträge und Theater, Gesundheit und Geschichtsforschung. Es gibt eigentlich nichts, was nicht geht und was nicht schon gelebt wird. Sogar zu Schulaufgaben werden die Bibliothek und das Archiv von Eltern mit Kindern genutzt. Sie formen ganz einfach mit an dem Bild der Heimat.

Wo gestalten denn Studenten das Heimatmuseum?

Studenten üben das Forschen. Im Museum finden sie vielfache Möglichkeiten und mit Ihren Arbeiten bereichern sie das Bild der Heimat.

http://steglitz-museum.de/museum/praktikum-im-museum

http://steglitz-museum.de/museum/projekte/universitaet-im-museum

Welche Berufe muss man haben, um im Museum mitzuwirken?

Es ist egal welchen Beruf man ausübt, denn es kommt nicht auf diesen an, sondern auf das Interesse im Museum und im Ehrenamt zusätzlich zu arbeiten und zu wirken.

http://steglitz-museum.de/organigramm-arbeitsbereiche

Wie können Menschen im Ruhestand im Museum arbeiten?

Bürger, die die Zeit des Ruhestandes erreicht haben, verfügen über einen Reichtum an Lebenserfahrung und fachkompetenten Wissen. Im Museum kann man das einbringen, ohne täglich beruflich zu wirken. Es ist ja die Zeit der Ruhe aber noch immer die Zeit des Schaffens. Keine 8 Stunden Arbeitstage aber aber einige wenige Stunden, nicht mehr in voller Verantwortung aber dennoch mitwirken. Kurz um, es ist eine Zeit, in der das Arbeiten Freude machen soll, aber neben oder im Einklang mit der Erholung gehen soll. Genau das ist im Museum gut möglich. Jeder wirkt so viel und so lange, er möchte und viele Mitarbeiter schaffen so den Weg.

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